[Mailman] Newsletter von Homepage verschicken Test

Jacob Bühler jacob.buehler at fzs.de
Di Okt 28 17:03:22 CET 2025


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    Newsletter von Homepage verschicken Test


    Warten auf den Sommer ☀️🏖️

Huhu hier ein kleiner Test wie man den Newsletter möglichst einfach auf 
die Homepage packen und verschicken kann.

Anleitung:

 1. Newsletter als Beitrag auf neuer Homepage veröffentlichen.
 2. Wenn man angemeldet ist auf Button „Newsletter für E-Mail kopieren“
    klicken.
 3. Newsletter ist dann als HTML in Zwischenablage kopiert
 4. Thunderbird wird automatisch geöffnet mit Newsletter Empfänger
    Adresse und Beitragstitel als Betreff (in Zukunft also fzs
    Newsletter Monat yy)
 5. ggf. Footer löschen
 6. Auf Einfügen – HTML klicken
 7. Einfügen / Strg+V
 8. Absenden

fertig. Schaut mal wie das bei euch so angezeigt wird

Zeitumstellung und Gartenstühle wieder rausgestellt. Jetzt fehlt 
eigentlich nur noch etwas Sonne, aber der Sommer lässt auf sich warten. 
Naja, dann bleibt zumindest das schlechte Gewissen aus, wenn wir statt 
im Hörsaal im Park rumlungern.

Dafür haben wir euch hot topics in diesen Newsletter gepackt: Allen 
voran die kürzlich beschlossene BAföG Reform! 😱 Es bleibt spannend, 
wird diesmal alles anders? (Spoiler: eher nicht)

Auch ansonsten wartet brisantes und diskussionsfähiges, aktionistisches 
auf euch: Warum müssen internationale Studis eigentlich in 
Baden-Württemberg so unfassbar viel Kohle zahlen? Was machen, wenn ich 
meine Prüfungsfrist vercheckt habe? Und was war eigentlich in Darmstadt 
los????

Fragen über Fragen und die Antworten geben wir euch im Newsletter.

Wie immer, schreibt uns gern, wenn ihr Anmerkungen und Kritik habt!

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    ⚖️Exmatrikulation als Strafe?
    Unsere Position zum Ordnungsrecht

<https://www.fzs.de/2024/05/13/positionierung-zum-ordnungsrecht-an-hochschulen-2/>🔗/Klick 
aufs Bild für den Beitrag/

Der Berliner Senat diskutiert aktuell das Wiedereinführen eines 
Ordnungsrechts im Hochschulgesetz. Auslöser war der gewaltvolle 
antisemitische Angriff auf einen jüdischen Studenten der Freien 
Universität Berlin im Januar 2024. Die Rufe nach der Exmatrikulation des 
Angreifers werden lauter, auch die Politik fordert harte Maßnahmen wie 
die darin verankerte Zwangsexmatrikulation. Der fzs kritisiert diese 
Forderung stark. Ein willkürlich besetztes Gremium, welches Monate 
brauchen wird um Entscheidungen über eine Exmatrikulation zu fällen, 
schützt nicht vor Gewalt und Hetze am Campus.

Stattdessen greift das Hausrecht der Hochschulen bereits in vielen 
Bereichen, Distanz zum Angreifer kann auch eine einstweilige Verfügung 
erzeugen. Auch wird die Drohung einer Exmatrikulation dem 
menschenfeindlichen Charakter von Antisemitismus nichts entgegensetzen. 
Stattdessen brauchen wir mehr Anlaufstellen für Antisemitismus an 
Hochschulen, Aufklärungsarbeit für Studierende und Lehrende.

Hochschulleitungen dürfen sich nicht mit bedeutungslosen Kacheln 
vermeintlich dem Antisemitismus stellen, sondern sollen informiert und 
mit einer glaubhaften Ernsthaftigkeit Ressourcen und finanzielle Mittel 
in den Kampf gegen Diskriminierung und Antisemitismus an Hochschulen 
stecken. Ursprünglich wurde das Ordnungsrecht im Nationalsozialismus 
gegen kommunistische Studis eingesetzt. Auch heute müssen wir davon 
ausgehen, dass autoritäre Vorschläge wie das Ordnungsrecht auch gegen 
progressive Gruppen eingesetzt werden wird. In unserem Positionspapier 
geben wir euch einen Überblick über die Historie des Ordnungsrechts, 
erklären euch die größten Kritikpunkte daran und skizzieren, wieso es 
nicht das erreichen kann, was es verspricht. Mit dem Aufstreben der 
Rechten in Deutschland und dessen autoritären Einfluss auf Hochschulen 
müssen wir als Studierendenschaft sicherstellen, dass wir fundierte 
Reformen fordern, progressive Forderungen an unsere Hochschule stellen 
und auf nachhaltige Aufklärungsarbeit setzen.

➡️Deshalb befasst euch auch in euren Bundesländern mit dem 
Hochschulgesetz generell und etwaigen Ordnungsrechten

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    Broschüre zum Prüfungsrecht

Na, Anmeldefrist deiner Prüfung verpasst? Widersprichst deiner Note? 
Findest deine Prüfungsbedingungen schlecht?

<https://www.fzs.de/2024/06/10/25-tipps-zum-pruefungsrecht-unsere-neue-broschuere-2/>🔗/Klick 
aufs Bild für die Broschüre/

Kennen wir! Deshalb veranstalten wir am 10. Juni eine Rechtsberatung mit 
dem Hochschulrechtsanwalt Wilhelm Achelpöhler um 18 Uhr auf Zoom. Hier 
wird unsere neue Broschüre zum Prüfungsrecht vorgestellt, die 25 Tipps 
beinhaltet, was ihr in Fällen wie denen am Anfang machen könnt, was eure 
Optionen sind und was im Zweifelsfall immer eine gute Idee ist. 
Vorstellen wird die Broschüre Herr Achelpöhler selber, dem im Anschluss 
auch ausgiebige Fragen gestellt werden können. Wer bei unserem 
Rechtsberatungscall zum politischen Mandat war: quasi genau so. Die 
Broschüre könnt ihr ab dem 10. Juni dann auch auf unserer Website 
finden. Allerdings lohnt sich der Besuch des Online-Launches sehr, denn 
den Ausführungen von Herrn Achelpöhler und den Verständnisfragen lassen 
sich nur im Call lauschen. Leitet die Veranstaltung auch gerne an eure 
Fachschaftsräte und studentischen Senator*innen weiter! Hoffentlich wird 
die Broschüre eine gute Grundlage für euch sehr, euch gegen euren 
Fakultätsrat, Senat oder einzelnen Lehrenden zu stellen, bewaffnet mit 
Wissen und rechtlicher Einschätzung. Vielleicht habt ihr euch aber noch 
gar nicht so sehr mit Prüfungsrecht befasst, und wollt mal die 
Grundlagen kennenlernen. Oder ihr habt einen ganz spezifischen Fall, den 
ihr besprechen wollt. Fakt ist: es wird euch in eurer 
hochschulpolitischen Laufbahn und eurem Alltag als Studi nicht schaden!

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    💸BAföG-Novelle im Endspurt
    Wars das?

Am Mittwoch, den 5. Juni kam die 29. BAföG-Novelle in den 
Bildungs-Ausschuss des Bundestages zur Anhörung – der fzs war als 
einziger Repräsentant der studentischen Stimmen natürlich mit dabei. Die 
ganze Anhörung könnt ihr euch hier auf der Website des Bundestages geben:

📺 BundestagsTV 
<https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw23-pa-bildung-bafoeg-1004908>

In der Anhörung kritisierten wir vor allem die Nullrunde bei den 
Bedarfssätzen und der Wohnkostenpauschale scharf, auch die angekündigte 
Erhöhung der Höchstverschuldungsgrenze (also Vergrößerung des 
Schuldenberges am Ende des Studiums) muss aus unserer Perspektive nicht 
nur zurückgenommen, sondern der Darlehensanteil im BAföG schon längst 
wieder abgeschafft sein. Das BAföG muss als Vollzuschuss ausgezahlt werden!

Im direkten Nachgang an die Anhörung wurde dann auch schon ein Ergebnis 
der Verhandlungen verkündet:

  * die Bedarfssätze steigen um 5% (also von 452€ auf etwa 474,60€)
  * die Wohnkostenpauschale steigt um 20€ (also auch etwa 5% auf 380€)
  * die Elternfreibeträge steigen um 5,25% (statt wie bisher angekündigt 5%)
  * die Anhebung der Höchstverschuldungsgrenze wird zurückgenommen

<https://www.instagram.com/p/C71x6mOsn2K/?img_index=1>🔗/Klick aufs Bild 
für den Insta-Post/

43€ mehr für Vollbezuschusste. Ein Erfolg ist das keines Wegs. Die 
Koalition weicht so argumentativ einer Nullrunde aus, beschließt 
tatsächlich aber nur eine kaum spürbare Veränderung für den Alltag der 
Studierenden und bleibt somit weit hinter den realen Bedarfen zurück.

Die Anhebung der Höchstverschuldungsgrenze wurde von der FDP erstmals 
ins Spiel gebracht – und nun von dieser wieder zurückgenommen.

Die Rücknahme ist ein großer Erfolg der vielfältigen Lobby- und 
Öffentlichkeitsarbeit des fzs und vieler weiterer Verbände. Jedoch wirkt 
es fast so, als sei diese angedrohte Anhebung eine kalkulierte 
Handlungsmasse gewesen, um der Forderung von SPD und Grünen nach einer 
deutlich höheren Bedarfssatz- oder Wohnkostenpauschalen-Erhöhung etwas 
entgegensetzen zu können.

Die FDP konnte sich so – wie bereits aus anderen Politikbereichen 
gewohnt – als kleinster Koalitionspartner klar durchsetzen.


        Und was nun?

Wenn die Wohnkostenpauschale nicht wesentlich steigt, müssen wir umso 
stärker dafür kämpfen, dass die Mieten sinken und das Programm Junges 
Wohnen zu einer bedarfsdeckenden Versorgung mit Wohnheimplätzen führt!

Wenn die Bedarfssätze nicht steigen, müssen wir für eine stärkere 
Anhebung des Mindestlohns kämpfen und einen TVStud bei den 
TV-L-Verhandlungen durchsetzen, damit bei der Arbeit neben dem Studium 
mehr Geld und mehr Freizeit übrig bleiben!

Wenn der Darlehensanteil im BAföG nicht gesenkt wird, müssen wir um so 
energischer auzeigen, wie schlecht das BAföG aktuell ist, wie sich die 
studentische Armut ausbreitet und wie notwendig progressive Mehrheiten 
bei der kommenden Bundestagswahl sind.

Der Kampf für eine bedarfsdeckende Studienfinanzierung ist auf keinen 
Fall zuende, mit Blick auf die Bundestagswahl geht es gerade erst 
richtig los!

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    Petiton: Studiengebühren in BaWü

<https://www.instagram.com/p/C6nfV2GMt1r/?img_index=1>🔗/Klick aufs Bild 
für den Insta-Post/

Während THE LÄND (Baden-Württemberg) auch um Fachkräfte aus dem Ausland 
wird, bekommt es die Landesregierung nicht hin, die Studiengebühren für 
internationale Studierende und Zweitstudierende abzuschaffen. Obwohl 
sich die Regierungsfraktionen von CDU und Grünen sowie weitere Parteien 
bereits dafür ausgesprochen haben, tut sich nichts. Das belegt auch der 
Anhörungsentwurf des Fünften Hochschulrechtsänderungsgesetzes, wonach 
nur die Lehramtsstudiengänge von der Zweitstudiengebühr befreit werden. 
Und das, nur weil sich an 0,05 Prozent des Haushaltsvolumens unnötig 
aufgehalten wird. Hochschulfinanzierung kann und darf nicht auf dem 
Rücken der Studierenden stattfinden – dafür haben wir mit anderen diese 
Petition auf den Weg gebracht:

✍️ Petition <http://openpetition.de/!mwdl>

Wintersemester 2017/2018 wurden in Baden-Württemberg erstmals diese 
Studiengebühren eingeführt und schon 2016 kritisierte die 
Landesstudierendenvertretung: diese Gebühren sind eine deutliche Absage 
jeglicher Internationalisierung der Hochschulen in Baden-Württemberg.

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    🚮 Gegen den AfD Parteitag in Essen

Der Verfassungsschutz hat die AfD als rechtsextremistischen 
Verdachtsfalls eingestuft, das Verfassungsgericht Münster bestätigte 
diese Einschätzung und wies den Einwand der Partei zurück. Dies zeigt 
erneut wie salonfähig Rechtsextremismus in Deutschland ist. Die 
historischen Proteste nach der Correctiv-Recherche sind schon längst 
wieder abgeebbt. Doch der Kampf geht weiter – am 28. Juni heißt es, den 
AfD-Parteitag in Essen zu verhindern. Keine Bühne für Rechtsextreme – 
Demo und Widerstand heißt die Devise. Wir sind da – ihr auch? Informiert 
euch auf der Website von widersetzen.com ob aus eurer Stadt bereits 
Busse fahren, wenn ihr nicht mit Öffis kommen könnt/möchtet. Falls 
nicht, schaut doch mal ob ihr ein Bündnis in eurer Stadt habt, was 
eventuell einen Bus anmelden kann. Recherchiert, ob es bereits eine 
Gruppe von „Studis gegen Rechts“ bei euch gibt, da sie maßgeblich an der 
Mobilisierung zu diesem Tag beteiligt sind. Informiert euch, organisiert 
euch, schließt euch an. Denn die AfD und ihre Freunde fordert keine 
progressive Bildungsreform, unterstützt keine Sozialleistungen für alle, 
fördert nicht die internationale Vernetzung von Studis und den 
kulturellen Austausch, möchten nicht, dass geflüchtete Menschen bei uns 
studieren, und vieles mehr, was nicht mit den Zielen dieses Verbandes 
vereinbar ist. Deshalb, sehen wir uns am 28. Juni auf der Straße!

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    EU-Wahl

Eventuell habt ihr es schon gehört: Diesen Sonntag am 09.06. sind 
Europawahlen und in vielen Bundesländern auch kleinere Wahlen. Wir haben 
dazu zwei wichtige Worte für euch:

*GEHT WÄHLEN!*

Rechte und rechtspopulistische Kräfte gewinnen an Popularität und damit 
auch ihre menschenverachtende Ideologie, die dahinter steht. Deshalb ist 
es wichtiger denn je, dass wir uns für ein weltoffenes und solidarisches 
Europa einsetzen. Ausländerfeindliche Parolen grölend und jeden Anlass 
für ihr rechtes Framing nutzend, spannt sich das gesellschaftliche Klima 
immer weiter an.

Europäische Institutionen wie Frontex spielen eine entscheidende Rolle 
in der aktuellen Debatte über Migration und Sicherheit in Europa. Rechte 
Parteien nutzen die Diskussion um Frontex oft, um Ängste zu schüren und 
ausgrenzende Maßnahmen zu propagieren.

Doch Europa kann mehr sein als Abschottung und Misstrauen. Wir können 
und sollten uns für ein Europa einsetzen, das Menschenrechte respektiert 
und humanitäre Lösungen fördert. Durch eure Stimme könnt ihr dazu 
beitragen, dass das Europaparlament von Abgeordneten besetzt wird, die 
sich für Menschenwürde, Toleranz und eine humane Flüchtlingspolitik 
starkmachen.

Zeigt, dass wir für Vielfalt, Toleranz und eine starke europäische 
Gemeinschaft stehen!

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    What happend in Darmstadt…

don’t stay in Darmstadt! Denn dort haben sich vor Kurzem studentische 
Vertreter*innen europäischer Hochschulallianzen vernetzt.

Das Konzept der europäischen Hochschulallianzen ist relativ neu – 2017 
wurde dieses Vorhaben erstmals durch Macron im Rahmen seiner 
Sorbonne-Rede erwähnt. Seitdem hat sich einiges getan: es gibt über 50 
diese Allianzen/Bündnisse in Europa und die Fördermittel der 
Europäischen Kommission steigen rasant. Anders bei der studentischen 
Mitsprache: obwohl es in vielen dieser EUAs (European Universities 
alliances) ein Student Board o.ä. gibt, sind die Studierenden an den 
top-level Entscheidungsprozessen kaum beteiligt und oft kaum an die 
Studierendenvertretungen der Hochschulen angebunden. Wie das in den 
jeweiligen Allianzen, aber auch auf einer europäischen Ebene 
funktionieren kann, war zentrales Thema unserer Vernetzungsveranstaltung 
am 21. Mai in Darmstadt. Es gab Austauschrunden und Inputs aus dem 
europäischen Dachverband (ESU) und am Ende ein gutes Feedback. Klarer 
Fall, das wollen wir fortsetzen und setzen uns weiterhin im Ausschuss 
Internationales mit der Thematik auseinander – meldet euch bei Fragen 
dazu sehr gerne!

/say cheese!🧀 Die Vertreter*innen der Hochschulallianzen in Darmstadt/

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    Jugendbeteiligung

Wie stehts um die Kinder- und Jugendbeteiligung (ca. 14 – 25 Jahre)? 
Dazu recherchiert gerade SOS-Kinderdörfer weltweit und sucht auch 
explizit Partizipationsprojekte von Studierenden von Universitäten. Wir 
wurden diesbezüglich kürzlich angeschrieben, um Herausforderungen und 
Dynamiken der Hochschulpolitik mit Blick auf Jugendpartizipation 
beizutragen. Habt ihr konkrete Beispiele für lobenswerte und 
verbesserungswürdige Praxisbeispiele? Dann meldet sie uns gerne, damit 
wir gesammelt weiterleiten können. (Kriterien dieser Recherche sind: 
Zugang (bzgl. Diversität/Inklusivität), Grad der 
Beteiligungsmöglichkeiten und Grad der Transparenz (u.a. werden 
Ergebnisse öffentlich gemacht? Datenschutz?).

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